iTunes Match

Die Tage hat Apple sein iTunes Match veröffentlicht. Endlich kann man seine MP3s in die iCloud von Apple hochladen. Und das ganze geht auch noch automatisch. Hinterher kann man mit jeden Apple Gerät oder PC mit iTunes auf seine MP3s zugreifen.

Klingt schon mal gut. Aber das Beste kommt noch. Die Lieder die man bei iTunes gekauft hat, sind eh in der Wolke. Aber damit nicht genug. Alle anderen MP3s, die man sich irgendwann mal erstellt hat, landen auch in der großen Wolke. Dabei ist es völlig egal woher das Lied stammt. Apple analysiert das Lied, sucht in seiner riesigen Datenbank und fügt es automatisch hinzu. Das Lied ist in einer schlechten Qualität? Kein Problem. Apple speicher es in 1a Qualität ab. Der ganze Spaß soll 25 Dollar jährlich kosten. Toll! Will ich haben. Blöd dass es das noch nicht außerhalb von Amerika gibt. Kann aber nicht mehr lange dauern. Danach habe ich es sofort.

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4 Kommentare.

  1. Ein Lied in einer schlechten Qualität = Raubkopie?
    –> Das würde ja die Sammlungen von Leuten, die sagen wir mal viele Napster-Lieder von früher besitzen, legalisieren?? oder wie oder was. Aufwerten?

  2. Richtig. Apple schreibt irgendwo, dass sie nicht überprüfen woher die Lieder kommen….

  3. Hochinteressant. …also für diese Menschen.
    Noch ein interessanter Artikel hierzu:
    Spiegel Artikel: Google Music – inkl. Vergleich der Musikdienste im Web.

  4. iTunes Match (Jetzt auch in Deutschland) | Technikfutter Blog - pingback on 16. Dezember 2011 um 13:39

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